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Forschung Aktuell

02.01.2018

Veranstaltungsbericht zum Symposium am 16.11.2017 zu Post-Marketing-Studien (Anwendungsbeobachtungen) in Deutschland und Europa

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Veranstaltungsbericht

Am 16. November 2017 fand in Berlin ein von Transparency International und dem Verein deutscher Wissenschaftler (VDW) organisiertes Symposium statt, in das auch PD Dr. Christof Prugger vom IPH aktiv eingebunden war. Die Veranstaltung beleuchtete aufbauend auf eigenen Forschungsarbeiten in Deutschland und Österreich die Praxis von Post-Marketing-Studien und ihr Potential für Missbrauch und korruptive Einflussnahme.

Arzneimittel sollten wirksam und sicher sein. Deshalb müssen Medikamente sich auch nach ihrer Zulassung in sogenannten Post-Marketing-Studien beweisen, so verlangt es das Europäische Arzneimittelrecht. Die Arzneimittelgesetze der EU Mitgliedsländer sprechen auch von Phase IV Studien, von Post-Marketing-Surveillance oder von Anwendungsbeobachtungen (AWB). Post-Marketing-Studien sollen der Arzneimittelsicherheit (Pharmakovigilanz) dienen und müssen in Deutschland den Aufsichtsbehörden gemeldet werden. Aber tragen sie auch tatsächlich zur Arzneimittelsicherheit bei?

Hier finden Sie den Veranstaltungsbericht und die Präsentationen der Vortragenden.

Kontakt

PD Dr. Christof Prugger, MSc

ForschungsbeauftragterCharitéUniversitätsmedizin Berlin
Charitéplatz 1
10117 Berlin

Postadresse:Charitéplatz 110117 Berlin

Campus- bzw. interne Geländeadresse:Luisenstrasse 57

Route / Geländeplan


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