CONNECT

"Connecting Researchers for Methods Exchange Training Initiative"

CONNECT bringt Medizinstudierende und Kliniker*innen, die an klinischer und bevölkerungsbezogener Forschung interessiert sind, mit Masterstudierenden der Bereiche Public Health und Epidemiologie der Berlin School of Public Health zusammen, um in einer vom Institut für Public Health betreuten Umgebung gegenseitig voneinander zu profitieren.

Sie befinden sich hier:

Warum CONNECT?

Exzellente Forschungspublikationen sind ein wichtiger Gradmesser für den wissenschaftlichen und akademischen Erfolg der Charité - Universitätsmedizin Berlin. Um die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse und damit auch die Forschungsqualität zu verbessern, ist sowohl inhaltliche als auch methodische Expertise gefragt. Hier setzt CONNECT an:

  • CONNECT bringt Kliniker*innen und Medizinstudierende mit methodisch geschulten Masterstudierenden der Disziplinen Public Health und Epidemiologie zusammen. Diese Tandems vereinen methodische und inhaltliche Kompetenz und sind somit in der Lage, wissenschaftliche Projekte von Anbeginn an methodisch einwandfrei zu konzipieren und durchzuführen. Die Tandempartner lernen voneinander und publizieren schließlich gemeinsam.
  • CONNECT stellt diesen Tandems von Anfang bis Ende des wissenschaftlichen Projekts erfahrene Mentoren unterstützend zur Seite, die sie methodisch beraten und unterstützen.
  • CONNECT fördert die Einbindung moderner Methoden der Datenanalyse in die Forschung mit zwei Methodikern pro Projekt.
  • CONNECT stärkt die bestehende institutsübergreifende Zusammenarbeit an der Charité und schafft dauerhafte Kooperationsnetzwerke, von denen zukünftige Förderanträge und gemeinsame interinstitutionelle Projekte profitieren.
  • CONNECT setzt sich für eine stärkere Berücksichtigung von Epidemiologie und Public Health in der biomedizinischen Forschung ein und unterstützt translationale biomedizinische Wissenschaftskonzepte.

CONNECT + Global

CONNECT+Global unterstützt Forschungsprojekte mit einem globalen Gesundheitsfokus.

Aus unserer Sicht muss die globale Gesundheitsforschung in internationalen Kooperationen gemeinsam erfolgen und die Forschung muss darauf abzielen, langfristige, ausgewogene und kooperative Beziehungen mit internationalen Partnern als gleichberechtigte Akteure zu etablieren. Es reicht nicht aus, zur Förderung der globalen Gesundheit einseitige Strategien zur Verbesserung der Gesundheit in einem bestimmten lokalen Umfeld umzusetzen.
 
In Anbetracht der zunehmenden Bedeutung globaler Aspekte der Krankheitsbekämpfung und -prävention müssen globale Gesundheitsthemen in der Forschung, auch in Deutschland, aktiv gefördert werden. Dazu gehört die Ausbildung zukünftiger Experten für globale Gesundheitsthemen in Forschungsmethodik und die Förderung von globalen Themen in der Gesundheitsforschung bei zukünftigen Methodikern in der Bevölkerungsgesundheit.
Die Forschung, insbesondere auf der Ebene von Master- und Doktorarbeiten, ist oft nur national und/oder auf Länder mit hohem Einkommen beschränkt. Für globale Forschungsprojekte mit internationalen Kooperationspartnern wird die Struktur von CONNECT erweitert und um eine Ausbildungskomponente ergänzt, um die Arbeit an gemeinsamen Forschungsprojekten so einfach und reibungslos wie möglich zu gestalten und um auch Trainees von globalen Partnern zu unterstützen.

CONNECT-Team am Institut für Public Health

  • Jessica Rohmann (Projektleitung)
  • Tobias Kurth
  • Marco Piccininni

Kontakt:
Jessica Rohmann
Tel.: +49 30 450 570 819

Ihr Projekt

Wenn Sie ein Projekt haben, das Sie gerne mit CONNECT weiterentwickeln möchten, schicken Sie uns bitte eine kurze E-Mail, wir senden Ihnen dann ein Anmeldeformular zu.