Epidemiologie am Institut für Public Health

Im Institut für Public Health steht die Epidemiologie bei nicht-übertragbaren, chronischen Erkrankungen im Vordergrund. Dazu gehören:

  • Herz-Kreislauferkrankungen,
  • chronische Niereninsuffizienz oder
  • neurologische Krankheitsbilder

In Abhängigkeit der Fragestellungen werden hierfür unterschiedliche Studiendesigns und Analysemethoden angewandt.

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Epidemiologie

Regelmäßiges Blutdruckmessen im Rahmen einer Kohortenstudie. Foto: Peitz/Charité

In der Epidemiologie geht es im Wesentlichen um Krankheiten auf Bevölkerungsebene. Das heißt, es wird versucht zu verstehen, wie häufig bestimmte Krankheiten innerhalb einer definierten Bevölkerungsgruppe vorkommen und wie sie in dieser verteilt sind, beispielsweise in Abhängigkeit von Alter und Geschlecht. Des Weiteren ist von Interesse, wer erkrankt und wer nicht und ob sich Faktoren identifizieren lassen, die mit dem Auftreten einer Krankheit assoziiert oder sogar ursächlich an ihrem Entstehen oder Fortschreiten beteiligt sind.

Epidemiologische Forschungsergebnisse bilden die wissenschaftliche Evidenz für die Planung von Public Health Interventionen.

Forschungsschwerpunkte der Epidemiologie am Institut für Public Health