Viele Menschen auf der Strasse

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Public Health an der Charité

Das Institut für Public Health an der CharitéUniversitätsmedizin Berlin verfolgt das Ziel, durch exzellente und innovative Forschung und Lehre in Public Health die Bevölkerungsgesundheit auf lokaler, nationaler und globaler Ebene zu verbessern.  Ein Public Health Ansatz geht von einem umfassenden Verständnis der Bevölkerungsgesundheit aus. Er bezieht die geistigen, körperlichen, psychischen und sozialen Bedingungen von Gesundheit und Krankheit einer Gesellschaft bzw. von Bevölkerungsgruppen ein. Dabei wird auch das Umfeld berücksichtigt, in dem Menschen leben und arbeiten. Aus der Public Health Perspektive müssen bei der Lösung gesundheitlicher Probleme folgende Orientierungsgrößen in das Handeln einbezogen werden: das Gemeinwohl, die Problemlast für die Bevölkerung und die Betroffenen, die sozialen und ökonomischen Folgelasten und der Schutzauftrag für besonders schutzbedürftige Gruppen.

Das Institut für Public Health gehört zum Centrum für Human- und Gesundheitswissenschaften (CC1) der Charité

Forschung

Die wesentlichen Forschungsbereiche des Instituts sind

  • Nieren-, Neuro- und Herz-Kreislauf-Epidemiologie 
  • Versorgungsforschung
  • Wissenschaftsforschung
  • Gesundheitsförderung und Prävention 

Das Centre Virchow-Villermé für Public Health Paris-Berlin als deutsch-französische Kooperation ist ebenfalls am Institut angesiedelt. Informationen zum Centre Virchow-Villermé finden Sie auf einer eigenen Webseite.

Lehre

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts bilden Studierende und bereits Berufstätige in Masterstudiengängen in Public Health und Epidemiologie aus. Die Lehre findet im Rahmen der Berlin School of Public Health (BSPH) statt. Darüber hinaus organisiert das Institut Kolloquien und Intensive Short Courses.

Nähere Informationen zu den Studiengängen finden Sie auf den Internetseiten der Berlin School of Public Health.